…und trinke viel zu viel Kaffee, aber das ist ein anderes Thema 😀
Eigentlich bin ich ein großer Fan von Hand geschriebenen, allerdings komme ich dann spätestens nach ein paar Monaten in die Bredouille, dass ich mich nicht zurecht finde. Ich hatte auch schon einige Versuche gestartet, unterschiedliche Notizbücher zu füllen, aber das hatte alles nicht so funktioniert wie ich das brauche. Deshalb mache ich das alles Papierlos.
Das hat auf der Arbeit vor ein paar Jahren angefangen. Ich stand sehr oft vor einem White Board und habe zusammen mit Kolleg*innen eine Aufgabe bzw. eine Vorgehensweise besprochen. Im Anschluss musste dann ein Foto davon gemacht werden, oder schlimmer – die Tafel war voll und der Inhalt musste sich erst mal gemerkt werden.
Das Problem hatte sich dann erübrigt, als wir ein digitales White Board bekommen haben, mit dem es auch möglich ist, die Skizzen per Email zu verschicken. Das war aber nur der Anfang.
Mittlerweile tippe ich so gut wie alles in mein Smartphone oder einen PC. Unpersönlich as Fuck, aber das funktioniert für mich am besten ^^
Falls es interessiert, ich verwende meistens Logseq auf dem Smartphone, auf dem Windwos-Laptop von der Arbeit und meinem privaten Linux-Recher. Damit die Notizen auf dem privaten Rechner und dem Smartphone synchron sind, lasse ich die Dateien mithilfe von Syncthing zwischen den Geräten Synchronisieren.
Ich könnte hier jetzt noch viel mehr schreiben, aber dass soll es für heute erst mal sein.

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