Es ist endlich wieder soweit, ich bzw. wir, also die anderen Menschen mit denen ich Musik mache, dürfen uns wieder mit freudigen Themen beschäftigen 😁
Wobei für die ein oder andere sind das unter Umständen eher lästige TODOs, aber mir macht das irgendwie Spaß.
Rider
Anfang des Jahres hätten wir mit Tortuous Flow unseren ersten Auftritt gehabt. Der musste allerdings abgesagt werden, weil in Hamburg und Umgebung übelstes Schneechaos angesagt war.
Wenigstens hat das für schöne Bilder gesorgt. Die kleinen Dinge auch wertschätzen 😄
Nun gut zurück zum Thema. Für diesen Gig mussten wir für die Veranstalter*innen einen Rider erstellen. Ein Rider ist ein Dokument indem drin steht, (grob gesagt) was wir alles benötigen und was wir mitbringen.
Da wir ja nicht erst seit ein paar Tagen Musik machen, hatte ich dafür schnell was zusammengeschustert. Für den einen Gig war der ausreichend, aber so bleiben kann der nicht.
Einheitliches Design
…oder auch Corporait Identity 🧐😁
Vielleicht scheiden sich da die Geister, aber das sollte schon sinnvoll entwickelt werden. Dabei geht es darum ein einheitliches Design für sowas wie Logo, Homepage, Dokumente wie z.B. Rider ⤴️ zu erstellen.
Das finde ich auch ein sehr spannendes Thema. Damit kam ich zum ersten mal auf der weiterführenden Schule die ich besucht habe, in Kontakt. Um meine Fachhochschulreife zu erlangen, hab ich ein 2 jähriges Berufskolleg mit dem Thema Kommunikationsdesign gemacht.
Das hatte zwar einen eher technischen Hintergrund – mit so Themen wie Technischer Redaktion – aber die Grundlage ist die selbe.
Los gehen sollte es mit einem Logo das uns anspricht und davon, kann der Rest abgeleitet werden. So unser Plan 😄
Recording
In den letzten Wochen waren wir auch sehr fleißig was das Songwriting angeht und theoretisch könnten wir schon unsere erste EP aufnehmen. Praktisch sieht es so aus, dass wir wir noch viel üben müssen 😅
In ein Tonstudio wollen wir diesmal nicht und so weit es geht auch alles in Eigenleistung machen. Was das angeht habe ich mir im laufe der Zeit einiges an Wissen aneignen können.
Warum aber nicht ins Tonstudio?
Naja, kostet ein Haufen Asche. Ich bin mir da noch nicht so 100%ig sicher ob wir das komplett im Proberaum aufnehmen wollen oder Punktuell doch ein Studio anmieten.
Nur für den Gesang, dass wissen wir schon, den wollen wir nicht im Proberaum machen.
Ein Groben Plan wie die Aufnahmen stattfinden sollen, habe ich auch schon erstellt. Dieser muss aber noch feiner erarbeitet werden.
Das ganze mal zwei
Ja, ich habe ja noch ein weiteres Band Projekt – Njortak. Da muss das alles im Prinzip auch gemacht werden 😄
Allerdings ist das Projekt gerade etwas festgefahren – was mich unglaublich nervt. Ich hab so derbe Lust auf dieses Funeral Doom / Blackmetal Projekt, aber ich habe ein paar Schwierigkeiten mit dem Songwriting.
Woran liegt das?
Das hat mehrere Gründe, aber der, mit der größten Auswirkung, ist Zeitmangel. Das ändert sich aber gerade. Ich finde so langsam wieder den roten Faden, mich wieder mit Musik zu beschäftigen 😌
Was ich in diesem Zug gelernt habe, dass ein Ortswechsel wahre wunder bewirken kann. Deshalb geht es heute auch wieder in den Proberaum.
Wenn ich alleine bin, könnte ich ja Theoretisch auch mit Kopfhörern das von Zuhause machen, aber da hat sich gezeigt, dass das Risiko für Prokrastination bei fast 100% liegt.
Der Ortswechsel sorgt dann nicht nur für die Räumliche Distanz, sondern hat auch den Effekt, dass ich mir denke: nun bin ich extra hier her gefahren, also mache ich das auch 😄
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